05|2017 CWE fragt nach Aktivierung des Hexenturms sowie nach Schäden am Karstadtplatz

Die CWE Fulda stellt zur kommenden Stadtverordnetenversammlung am 08.05.2017 wieder aktuelle Anfragen aus der Bürgerschaft an den Magistrat der Stadt Fulda.

Die CWE fragt den Magistrat nach einer Möglichkeit, den Hexenturm im Zuge eines möglichen Hessentages in Fulda zu renovieren und der Bürgerschaft zugängig zu machen.

Pia-Maria Schindler, CWE Stadtverordnete: „Der Hexenturm ist ein ungenutztes Gebäude mitten in der Altstadt von Fulda. Viele Besucher unserer Stadt werden durch Stadtführungen an diesen Turm geführt. Im Zuge eines möglichen Hessentages in Fulda, gibt es evtl. die Möglichkeit, den Turm zu nutzen. Es gibt Ideen, die von einem Museum bis hin zu einer Aussichtsplattform reichen.“

Eine weitere Anfrage der CWE Fulda bezieht sich auf die Schäden des Belages des Karstadtplatzes.

Martin Jahn, CWE Fraktionsvorsitzender: „Wir haben bei einer Begehung am Karstadtplatz einige größere Schäden am Belag gesehen. Die Schäden sind durch ausgebrochene Fugen und tiefe Löcher bzw. Ausbrüchen an den Platten feststellbar und bei Regen nicht zu sehen, da sie dann mit Wasser gefüllt sind. Wir fragen den Magistrat nach geplanten Maßnahmen zur Ausbesserung der Schäden bzw. ob es noch eine Gewährleistung für die verlegten Platten gibt.“

Im Zuge des geplanten Umbaus des Stadions fragt die CWE nach möglichen Verkehrsproblemen während der Baumaßnahmen.  Besonders ob die Hornungsbrücke, die für den Schwerlastverkehr nicht ausgerichtet ist und auf der ein Begegnungsverkehr stattfindet, aufgrund ihrer Leistungsfähigkeit ein Schwachpunkt während der Baumaßnahme darstellt, möchte die Fraktion wissen.

Weiter fragt die CWE den Magistrat nach dem Stand von Asbestvorkommen an Städtischen Gebäuden. Norbert Reichardt, Stadtverordneter: „Wir fragen den Magistrat ob es Auflistungen gibt, die Asbestvorkommen an städtischen Schulen, Gebäuden oder Einrichtungen dokumentieren. Beispielsweise hat die Richthalle bei Ihren Dacheinlagerungen Asbestplatten im Bestand und so könnte es auch an weiteren Einrichtungen in Fulda sein. Wir möchten wissen, wie dieses Asbestaufkommen in den nächsten Jahren von der Stadt entsorgt und bereinigt wird.“

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