01|18 CWE begrüßt die Entwicklung im L14 Viertel

Die Fuldaer CWE begrüßt die städtebauliche Entwicklung im Bereich des Gebietes der L14- Langenbrückenstraße in Fulda.

Die CWE lobt ausdrücklich das Konzept, das von Seiten der Stadtverwaltung und der Investoren für den Bereich der L14  zusammengestellt und den betroffenen Vereinen und freien Gruppierungen zugutekommen wird.

Die CWE sieht gerade an diesem Projekt die Möglichkeit, verschieden Interessen unter ein Dach zu bekommen. Ludger Tollrian, Ausschussvorsitzender des internen CWE- Arbeitskreises für Denkmalpflege und Umwelt, betont ausdrücklich: “Die Entfaltungsmöglichkeiten im Bereich der L14 wird durch den Verkauf an private Investoren sicherlich neu aufgelegt, dies sehen wir auch als Chance in der Quartierentwichlung und einer guten Altstadtentwicklung in Fulda.”

Martin Jahn, CWE Fraktionsvorsitzender: „Wir begrüßen die zukünftige Entwicklung im Bereich der Langebrückenstraße und Weimarer Straße in vollem Umfang. Die CWE Fulda hat sich bereits in den vergangenen Jahren für die Neugestaltung rund um den Horaser Weg bemüht. Wir sind mit der Planungsvorbereitung der Stadt sehr zufrieden“- vor allem wurde hier kein Schnellschuss bzw. keine unüberlegte Entscheidung getroffen“ so Martin Jahn. Die CWE sieht das neue Quartierkonzept als große Chance zur Stadtentwicklung an.

Norbert Reichardt: „Wir als Fuldaer-CWE-Wählergemeinschaft, die am Frauenberg ihre Wurzeln hat, sind immer mit dem Ohr am Bürger“ und versuchen auch in der Koalition mit der CDU – eigene Themen und Anregungen in die Ausschüsse  und zur Umsetzung zu bekommen. Mit der Entwicklung am Frauenberg bis nach Horas und der Langebrückenstraße besetzen wir alte CWE Forderungen und können sie nun als Koalitionspartner auch umsetzen. Das Gesamtpaket Frauenberg wird uns in naher Zukunft sicherlich noch weiter beschäftigen“, so Reichardt.

Die CWE erhofft sich weiter Ideenimpulse  zur Quartiersentwicklung aus der Bürgerschaft.

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