07|19 Frauenberg als Besichtigungsort

Friedhofshalle und Vorplatz sind in die Jahre gekommen

Zweite Station der CWE Sommerbegehung war diesmal der Frauenberg. Besonders die von dem Fuldaer Architekt, Franz Ollertz, errichtete Friedhofshalle und der Vorplatz waren Haupthemen bei der Begehung.

Die Vorsitzenden des CWE Stadtverbandes Pia-Maria Schindler und Martin Jahn, konnten neben den CWE-Mitgliedern auch zahlreiche interessierte Bürger bei der Begehung begrüßen, die sich spontan der Veranstaltung anschlossen.

Der stellvertretende Stadtverordnetenvorsteher Bernhard Hohmann dankte dem Vorsitzenden des internen CWE Arbeitskreises für Denkmalpflege und Umwelt, Herrn Ludger Tollrian für die Ausführungen und die Führung am Frauenberg.

Tollrian: „Die Friedhofshalle wurde im Jahre 1978 errichtet. Das Material aus Sichtbeton, Eternitschiefer, Holz und Galas zeigt nach ca. 40 Jahren seine Geschichtliche Abnutzung deutlich auf. Die Ausbrüche sind deutlich zu sehen. Es ist anzunehmen, das die Armierungseisen eine zu geringe Betonüberdeckung hatten, daher erfolgt die Absprengung von einzelnen Schollen, auch die Untersichten des Hallenganges weißen durch die Jahre viele Roststellen auf“, so Tollrian.

Ein weiterer Punkt der Ortsbegehung, war der von Kubach und Wilmsen, Bad Münster am Stein, gestaltet Vorplatz der Friedhofshalle.

Martin Jahn: „Die Bodenplatten haben doch größere Schäden und Brüche als zunächst angenommen. Sicherlich werden hier Gelder von Seiten des Magistrates eingestellt werden müssen um die Schäden nicht noch größer werden zu lassen“.

Der CWE Stadtverband begrüßte ausdrücklich, die im letzten Jahr an den Eingängen installierten Friedhofstransportwagen.

Pia Schindler: „Die Rückmeldungen der Besucher, das sieht man auch heute bei unserer Begehung, zeigt uns, das wir mit unserer Idee, diese Transportwagen zu beschaffen, richtig gelegen haben, sie sind ständig im Einsatz!“.

 

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